Alb­traum Website­hack: So prüfst du, ob dein Unter­neh­men betroffen ist.

Wenn du Unternehmer bist, ist deine Website eines deiner wichtigsten Marketing-Instrumente, vor allem, wenn du z.B. einen Online-Shop betreibst. Nicht auszu­denken, wenn Fremde Zugriff darauf haben, Inhalte ändern und sensible Daten ein­sehen. Hinzu kommt, dass eine gehackte Webseite natürlich von Google abgestraft werden kann und dein Ranking somit ins Bodenlose fällt. Und das kann sich sehr schnell auf deinen Umsatz auswirken. Wir verraten dir, woran du erkennst, ob deine Website gehackt wurde und was dann zu tun ist.

So sieht eine gehackte Website aus.

Auf den ersten Blick ist ein Website­hack oft gar nicht so leicht zu erkennen. Denn die Hacker erstellen zusätzliche Seiten oder gleich ganze Verzeichnisse unter deiner Domain. Da die neu erstellten Inhalte nicht mit der Original-Website verlinkt sind, bleiben sie lange unentdeckt. Auf diesen Spam-Seiten finden sich dann zum Beispiel relativ sinn­freie Texte und Verlinkungen, die den Nutzer auf andere, gefährliche Webseiten weiter­leiten können. Das Bild unten zeigt dir, wie das aussehen kann:

Vermeintlich sinnfreie Texte und Verlinkungen sorgen kurz­zeitig für eine erhöhte Sicht­barkeit, haben aber überhaupt nichts mit deinem Unter­nehmen zu tun. Und das ist gefährlich für deine Website.

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Seitenanzahl rauf, Google-Ranking runter.

Die Nutzer landen durch die website­fremden Google-Suchergebnisse auf deinen gehackten Seiten. Da die Textwüsten natürlich wenig hilfreich sind, verlassen sie deine Seite in der Regel schnell wieder. Google wertet dieses Verhalten als Negativsignal. Im Idealfall fliegt die entsprechende, gehackte Seite aus dem Google-Index und wird nicht mehr für den Suchbegriff angezeigt. Geschieht das allerdings mit mehreren URLs, kann es passieren, dass Google deinen gesamten Webauftritt abstraft. Die Folge: Auch deine Originalseiten verlieren ihre Rankings und schlimmstenfalls fliegt deine ganze Domain aus dem Index. Dann wird deine Website gar nicht mehr bei Google gefunden. Was das für finanzielle Folgen haben kann, dürfte wohl jedem Unternehmer klar sein.

Hacks identifizieren: kleine Websites.

Wenn deine Website nicht über deutlich mehr als 50 Unterseiten verfügt, kannst du direkt in Google prüfen, ob du gehackt wurdest. Gib dazu einfach folgende URL ins Suchfenster ein: site:deinedomain.de. Jetzt siehst du alle von Google indexierten Seiten deiner Domain. Besteht deine Domain z.B. aus insgesamt 50 Seiten, von denen Google dir aber nur 15 anzeigt, wurdest du mit Sicherheit nicht gehackt. Im Gegenteil: Ein Großteil deiner Website ist für Google uninteressant und wurde gar nicht erst in den Index aufgenommen. Das ist zwar auch ein Problem, lässt sich aber durch SEO-Maßnahmen gut beheben.

Zeigt Google dir hingegen deutlich mehr als 50 Ergebnisse und auf einigen dieser Seiten finden sich webseitenfremde Inhalte, wurdest du wahrscheinlich Opfer eines Hacks. Jetzt solltest schnellstmöglich Kontakt zu deinem Webentwickler aufnehmen, um Schlimmeres zu verhindern!

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Durch den Google Suchbefehl site:deinedomain.de können alle Indexierungen einer Domain abgerufen und überprüft werden.

Websitehacks auf grösseren Webseiten identifizieren

Die meisten Unternehmen kommen natürlich auf einen Seitenumfang der mit der händischen Eingabe über Google nur sehr mühselig zu überprüfen ist. Dann ist die Google Search Console die richtige Wahl. Darüber kannst du ganz schnell herausfinden, für welche Suchbegriffe deine Website angezeigt wurde und auch welche URLs besonders viele Klicks erzielt haben. Findest du unter den Top-Seiten seltsame URLs oder erzielst du viele Impressionen für websitefremde Themen, ist auch das wieder ein recht eindeutiges Zeichen für einen Hack. Auch hier heißt es: Ganz schnell beim eigenen Webentwickler melden!

Google Search Console – das richtige Tool für umfassende Zugriffs-Analysen auf deiner Website.

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Besser gleich auf die SEO-Agentur vertrauen.

Als SEO-Agentur stehen uns natürlich besonders umfangreiche Analyse-Tools wie beispielsweise Sistrix zur Verfügung, um immer ein Auge auf die Websites unserer Kunden zu haben und unnatürliche Veränderungen sofort zu erkennen. Ein extremer Anstieg in der Sichtbarkeit einer Website lässt uns direkt aufhorchen und im Falle eines Hacks schnell handeln.

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Explosion der Sichtbarkeit wird in Sitrix nachvollziehbar

Ist die Domain von allen falschen Seiten befreit, wurden die Zugangsdaten erneuert sowie das CMS und die Plugins auf aktuellen Stand gebracht, bleiben wir weiterhin wachsam. Denn: Ein Großteil der einmal gehackten Websites wird nach kurzer Zeit erneut angegriffen. Also, lass es am besten gar nicht erst soweit kommen, wir helfen dir nicht nur dabei, dass deine Website auf natürlichem Wege an Sichtbarkeit gewinnt, sondern ergreifen auch sofort die notwendigen Maßnahmen, wenn Hacker sich daran zu schaffen machen.

Lust auf eine Beratung darüber, was für deine Website tun können? Wir sind für dich da – zum Beispiel was Suchmaschinenmarketing, spannenden Content oder State of the Art Webdesign angeht.

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