Wie ein Top-Verkäufer, Der 24h für dich arbeitet: Die perfekte Online-Kampagne.

Kaum irgend­wo lassen sich Menschen so gut er­reichen wie online. Aber nirgend­wo rea­gieren sie auch so schnell genervt, wenn sie wieder­holt mit Wer­bung kon­frontiert werden, die sie nicht interes­siert. Wir ver­raten, worauf man bei einer Online-Kam­pagne achten muss und wie man seine Ziel­gruppe überzeugt.

So wird Ihre digitale Kampagne erfolgreich.

1. Eine gute Website.

Wenn du Google Ads oder Display-Banner schaltest, ohne über ein optimierte Website zu verfügen, verbrennst du im Grunde Geld. Ist der Content auf deiner Seite nicht auf die Ads abgestimmt, werden die Anzeigen erstens teurer und zweitens von Google weniger ausgespielt.

Kümmere dich immer zuerst um eine SEO-Optimierungdeiner Seite. Achte drauf, was deine Zielgruppe im Netz nachfragt. Dabei solltest du auch die User Experience (UX)im Blick haben, denn Unübersichtlichkeit und komplizierte Klick-Wege führen schnell zu hohen Absprungraten – und damit zu einer weiteren Verschlechterung der  Performance.

2. In Customer Journeys denken.

In den allermeisten Fällen ist es nicht der erste Kontakt, der einen Menschen aus der Zielgruppe zum Kunden macht – besonders bei komplexeren, erklärungsbedürftigen Produkten und Services nicht. Aber der Erstkontakt kann das Interesse wecken und das Angebot damit platzieren.

Nur muss entsprechend nachgesetzt werden. Komplexe Remarketing-Kampagnen betrachten die Customer-Journey über verschiedenen Kanäle hinweg und spielen möglichen Kund*innen jeweils passenden Content zu. In der Pre-Awareness-Phase zum Beispiel sind ganz andere Informationen gefragt als etwa in der Decision-Phase. Eine Google-Ad, die von spezifischen Keywords ausgelöst wird, muss andere Kundeninteressen bedienen als ein anschließend ausgespielter Post auf Instagram oder TikTok. Und das bringt uns schon zu Punkt 3.

3. Differenzierten Content bereitstellen.

Von plakativ-auf­merksam­keits­stark bis differenziert-redak­tionell: Nutze die Band­breite an kom­mu­nikativen Stilen, um die Kund*innen von deinem Ange­bot zu überzeugen. Wie du den Content genau auf­bereitest, ob du dabei eher auf Video, Podcast oder Text­beiträge setzt, ist eigent­lich zwei­trangig bzw. ka­nal­ab­hängig. Aber je mehr deine Kund*innen merken, dass du dich mit ihren Her­aus­for­derungen und Sorgen wirklich aus­ein­ander­setzt und ihnen Content bietest, der weiter­hilft, desto größer ist die Chance, als relevanter Partner an­ge­sehen zu werden.

Wenn du gute Vorarbeit geleistet hast, recht letztlich oft schon ein kleines Display-Banner, um den finalen Anstoß zu geben.

4. Nicht nerven.

Der stete Tropfen höhlt den Stein? Man muss immer nur in dieselbe Kerbe schlagen, irgendwann ist das Ding schon durch? Mit einer solchen Philosophie werden deine Beiträge in den Sozialen Medien ziemlich sicher unsichtbar. Die User werden sie schlicht und einfach verbergen und auf „nicht mehr anzeigen“ schalten. Niemand fühlt sich gerne verfolgt und bedrängt. Klasse statt Masse ist hier ganz klar das überzeugendere Konzept. Relevante Inhalte sind gefragt.

Gerne unterstützen wir dich dabei, herauszufinden, welches Content-Format für dich das beste ist. Auch wenn es um die Erstellung eines Redaktionsplans und ganz allgemein um den effektiven Einsatz von Social Media und Content Marketing geht, sind wir gern für dich da. Schrein uns doch einfach mal!

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Frese & Wolff
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