5 Top-Tipps für besseres POS Mar­keting

So machst du deine Kunden glücklich

Komplexe Sortimente, erklärungsbedürftige Produkte und fehlende Beratung – das sind die Herausforderungen, die es im stationären Handel zu meistern gilt. Damit das gelingt, braucht es vor allem eins: eine klare Struktur, die maximale Orientierung schafft. Und wie man die schafft, erfährst du mit unseren 5 Top-Tipps für besseres POS Marketing. Los geht’s!

MEM Markenrelaunch - PoS Gestaltung

1. Die Customer Journey und das Such­verhalten analysieren

Wenn dein Kunde ein Problem hat, sucht er nach Lösungen. Dabei hat er immer eine ganz bestimmte Vor­gehens­­weise und Kriterien, die er prüft. Nach und nach erarbeitet er sich so die Lösung seines Problems. Auf dem Weg dorthin nutzt er die ver­schiedens­ten Infor­mations­kanäle und Medien. Und genau da musst du ihn frühzeitig abholen. Versetz dich in deinen Kunden hinein und finde heraus, was er sucht und wie sein Ent­schei­dungs­prozess verläuft. Dann kannst du ihn schon vor allen anderen auf deine Seite ziehen.

2. Das Such­­ver­halten in die Sor­ti­ments­­struktur über­tragen

Je kom­plexer dein Sorti­ment auf­ge­baut ist, umso wichtiger ist es, dass du es klar und ziel­führend auf­baust. Achte darauf, dass deine Sorti­ments­struktur deinen Kunden in seinem Such­ver­halten unter­stützt und ihn in seinem Ent­scheidungs­prozess begleitet. Dazu kannst du zum Beispiel Kategorien in unters­chiedlichen Hierar­chiestufen heranziehen, die deinen Kunden zur Lösung führen. Nehmen wir als Bei­spiel einen Schimmel-Entferner fürs Bad, dann kannst du eine Kategorie „Pflegen“ ins Leben rufen, mit dem Unter­bereich „Bad“ und dem sprechenden Produkt­namen „Schimmel-Vernichter“.

3. Die Struktur auch ins Package-Design integrieren

Die Ver­packung deines Produkts ist das wichtigste Medium im Verkauf. Denn eine Ver­packung findet sich abgesehen von allen anderen Werbe­mitteln immer vor Ort. Durch textliche und grafische Elemente kannst du deine Struktur hier optimal sichtbar und erfassbar machen. So wird dein Produkt durch die ziel­führende Ver­packungs­ge­staltung quasi zum Selbst­läufer.

Frese & Wolff Werbeagentur, Composing, das verschiedene MEM Heimwerkerprodukte im Zuge des Markenrelaunch für eine neue Produktrange zeigt

4. Durch Regal-Visualisierungen weitere Orientierung schaffen

Um deinem Kunden schon aus der Ferne die richtige Orientierung zu bieten, sollte sich deine Sorti­ments­struktur auch an anderen Ver­kaufs­flächen wie Erst- und Zweit­plat­zier­ungen wiederfinden. Dabei kannst du zum Beispiel auf Colour-Codes, Icons und auf­merk­samkeits­starke Text­bau­steine zurückgreifen. Nehmen wir auch hier noch mal unseren Schimmel-Entferner fürs Bad als Beispiel, dann könnte die Farbe blau für Pflegen stehen und eine Dusche als Icon für den Sanitärbereich. Das Ganze stützt du dann noch mit der passenden Headline: ALLES AM START, ZUR PFLEGE IM BAD!

MEM - Anwendungsgebiete - Produktrange

5. Mit individuellen Shop-Systemen Mehrumsätze generieren

Um einen wertigen Markenauftritt zu schaffen, lohnt es sich, dauerhafte Zweitplatzierungen, Über­bauten und Sonderplatzierungen umzusetzen. So setzt du dich von deiner Konkurrenz ab und schaffst zusätzliche Ver­kaufs­flächen. Hier sind vor allem flexibel nutzbare und skalierbare Systeme gefragt, die zu deiner Marke und Produktwelt passen. Mit geeigneten Lichtkonzepten lassen sich zum Beispiel echte Highlight-Platzierungen schaffen, die dir einen schönen Mehrumsatz im Markt generieren.

Du suchst noch die richtige POS Marketing-Agentur?

Wenn du noch den richtigen Partner für dein erfolgreiches POS Marketing suchst, dann kontaktier und gern. Als erfahrene POS-Agentur verfügen wir über das nötige Know-how, um dich im Markt ganz vorne zu platzieren. Wir freuen uns auf deine Nachricht!

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