Forsch am Markt

Besser mit Markt­forschung

Besonders mittelständische Unternehmen schrecken vor Marktforschungen oft zurück, weil sie diese für zu aufwändig und teuer halten. Bei wichtigen Entscheidungen gibt es aber eigentlich keine sinnvolle Alternative. Und so schlimm ist das doch auch gar nicht mehr.

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„Hm, ich weiß nicht, meine Frau findet die Logo­ent­würfe nicht so toll.“

Oder: „Warum sollte die Ziel­gruppe unsere Alge-Knoblauch-Pralinen denn nicht kaufen?!“

Auch schön: „Dass wir so wenig Be­werbungen be­kommen, liegt bestimmt nur am Fach­kräfte­mangel.“

Ihr kennt das wahrscheinlich. Vieles im Berufsalltag, insbesondere wenn es um Kommunikation geht, ist geprägt von Bauchgefühl und Meinung statt Fakten. Außerdem glaubt der Facility Manager nicht an das neue Verpackungsdesign. Das wird man ja wohl noch sagen dürfen!

Darf man auch. Doch das kostet nicht nur Zeit und Nerven, sondern kann auch zu teuren Fehlentscheidungen führen.

Entscheidungen objektivieren

An einer Marktforschung führt in solchen Fällen eigentlich kein Weg vorbei. Denn Maßnahmen, die in irgendeiner Weise die Kommunikation und Außendarstellung eines Unternehmens betreffen, sollten objektiviert werden. Eine Marktforschung kann Ideen überprüfen, bei der Entwicklung neuer Ideen unterstützen oder auch Positionierungen schärfen.

Das wird immer wichtiger, denn die voranschreitende Digitalisierung macht Produkte, Marken und Unternehmen für Verbraucher, Kunden und Mitarbeiter transparenter und angreifbarer. Zum Glück macht sie Befragungen aber auch schneller belastbarer. Muss halt keiner mehr mit dem Klemmbrett in der Fußgängerzone stehen und wahllos Passanten belästigen.

Forschen – aber wie denn jetzt?

Wie kommt man nun zu einer objektiven, formal richtigen, validen und repräsentativen Marktforschung? Das ist tatsächlich gar nicht so leicht. Es beginnt schon damit, dass man sehr genau wissen muss, was man eigentlich wissen will. Im nächsten Schritt muss die Entscheidung für die richtige Methode getroffen werden, denn sie beeinflusst die Qualität der Ergebnisse maßgeblich. Nun geht es an den Fragebogen: Multiple Choice oder Freitext? Wenige Fragen oder lieber ein paar mehr? Ab wann haben die Befragten wohl keine Lust mehr und kreuzen einfach irgendwas an? Apropos, wie müssen Fragen gestellt werden, damit die Befragten verstehen, worum es geht? Gleichzeitig dürfen durch Suggestiv-Fragen keine gewünschten Ergebnisse erzwungen werden.

Es ist wie so oft im Leben, Erfolg basiert auf guter Vorbereitung.

Und auf guter Nachbereitung. Um die richtigen Entscheidungen zu treffen, müssen die Antworten aus der Studie aufbereitet und unvoreingenommen interpretiert werden. Daraus folgen dann konkrete Handlungsempfehlungen.

Brauchst du Unterstützung bei deiner Marktforschung?

Brauchst du Unterstützung bei deiner Marktforschung? Dann stehen wir dir gerne zur Seite, organisieren das Ganze für dich und bereiten die Ergebnisse verständlich und präsentabel auf. Und natürlich kannst uns auch in allen anderen Fragen von Markenstrategie bis Kommuni­ka­tions­strategie ansprechen. Wir freuen uns auf dich!

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